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Gemeinsames Labor für Bioelektronik

Zwischen Mikroelektronik und Biotechnologie hat in den letzten Jahren ein Konvergenzprozess begonnen, der beide Wissenschaften enger zusammenführt. Der Prozess speist sich vor allem daraus, dass in beiden Wissensgebieten Methoden zur Aufklärung von nanoskaligen Strukturen, ihrer Beeinflussung und Nutzung entwickelt und verfeinert werden. Ausgehend davon hat sich das neue Fachgebiet der Bioelektronik formiert, das mit der Integration elektronischer Systeme in biologischen Umgebungen befasst ist und die Wechselwirkung zwischen beiden Materialwelten untersucht. Die wichtigsten Entwicklungen finden bei Biosensoren statt, wo es die zunehmende Miniaturisierung ermöglicht, Mikrosensoren in biologische oder biotechnologische Systeme einzuführen.

Um der aktuellen Entwicklung gerecht zu werden, haben die TU Berlin und das IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik das Gemeinsame Labor für Bioelektronik gegründet.

Lupe [1]

Die Abbildung ist der kürzlich erschienen Publikation "An approach to ring resonator biosensing assisted by dielectrophoresis: Design, simulation and fabrication [2]" entnommen und zeigt schematisch das Biosensordesign und eine rasterelektronen­mikroskopische Aufnahme (weißer Balken als Maßstab mit 10 µm Länge), wobei die metallischen DEP-Elektroden in Zick-Zack-Form gestaltet sind und der freigelegte Bereich des Mikrorings in einem Graben verläuft.

Zurzeit sind keine Stellen am Gemeinsamen Labor ausgeschrieben.

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