direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Hochfrequenz Impedanz-Spektroskopie für das Zellmonitoring

Lupe

Impedanzmessungen von Zellsuspension sind eine gut etablierte Methode zur Bestimmung von Zelldichten und ihrer elektrischen Eigenschaften. Es bedarf lediglich eines Parallelplattenkondensators oder einer ähnlichen Anordnung, zwischen deren Elektroden das Zellensemble suspendiert ist. Zur Vermeidung galvanischer Ströme zwischen den Elektroden werden allgemein Wechselspannungen im kHz- bis in den MHz-Bereich eingesetzt.

Die Verfügbarkeit von hochfrequenten SiGe:C Heterobipolar-Transistoren am IHP eröffnet die Möglichkeit, Impedanz-Schaltungen im GHz-Bereich zu entwerfen. Entsprechende Sensorchips wurden bereits in der CMOS/BiCMOS-Pilotlinie des IHP Reinraums gefertigt, und die Abbildung zeigt ein Beispiel. Ihre Testung in Biotech-Umgebungen erfolgt indem sie in Mikrotiterplatten-große Systeme integriert und so auf Schüttlern, Rüttlern oder Pipettierroboter-Platformen unter realistischen Einsatzbedingungen geprüft werden.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe